Hackety hack hack

Atypisches Nutzerverhalten mit Rat und Tat.

Resteessen vom 28C3

Ich wünschte, ich könnte mehr zum 28C3 sagen, aber dazu müsste ich meine Gedanken erstmal ordnen. Immerhin kann ich überhaupt wieder etwas sagen und bin nicht mehr abgetaucht im Strudel der Ereignisse. Hier ein paar wirklich grobe Gedankensplitter:

  • Beim Anschauen des Panels “Geeks and Depression” habe ich viel gedacht, auch viel, was zu persönlich ist, aber eine Idee möchte ich dann doch teilen: Sollte es irgendwann einmal eine parteinahe Stiftung der Piratenpartei geben, soll sie bitte ”Florian Hufsky Stiftung” heissen.

  • Jaja, “#28c3 - The only place in the known universe where bitcoin is still relevant.” — dafür gab es dann aber doch einige Talks zu dem Thema. Und bei mir im Kopf entstand die Idee, ob man ein Mixmaster-System aufbauen könnte, in das man BitCoin einzahlt und das dann anonymisiert und verteilt über verschiedene PayPal-Accounts und Kreditkarten gestückelt das Geld an einem anderen Ende wieder auszahlt. Ist das überhaupt legal oder Geldwäsche? Und ist das wichtig, darüber nachzudenken oder typisch deutsch?

  • Die Spackeriade war großartig, nur ein Talk war ein bisschen schwach, der Rest hat mich inspiriert. Eine längere Veranstaltung, vielleicht in Form eines Post-Privacy-Camps, fände ich nicht falsch.

  • r0ket. Damit muss ich in Zukunft noch viel mehr basteln. Und um sie auf dem Mac zu flashen braucht man kein Ubuntu in einer VM, dank Lotterleben.

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